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Freunde von Fantasy-Romanen dürfen sich seit dem 15. Juli über Royce Buckinghams neuestes Werk „Die Karte der Welt“ freuen. Genau genommen handelt es sich dabei um heroische Fantasy. Der Held hat in diesem Fall den klangvollen Namen Wexford und ist Schweinehirte in einem kleinen Dorf des Königreichs Abrogan. Sein Zeichentalent hat ihm die Aufgabe des Kartographen bei der Vermessung der Grenzen des Königreiches zukommen lassen. Dabei zeigt sich, dass Wexford mit seinen Zeichnungen den Schleier verschieben kann, der das Land begrenzte. Nun können Expeditionen in bisher versiegelte, unerforschte oder vergessene Gebiete aufbrechen. Die Helden erwarten neue Freunde, aber auch Gefahren sowie ein uralter Feind, der auf Rache sinnt.

Wenn ihr Fantasy liebt, dann solltet ihr euch den Trailer ansehen. Es geht um einen jungen Kartographen, der mit Blut zeichnet und so die Welt verändert – buchstäblich.

Meine Erwartungen:

Zugegeben, die Idee, das jemand mit seiner Kunst die Umgebung verändert, ist nichts Neues. Trotzdem erscheint mir dieses Buch direkt auf den ersten Blick lesenswert. Und mit jedem weiteren kleinen Einblick juckt es mich mehr in den Fingern, mir dieses Buch auch zu kaufen. (Was ich übrigens zweifelsohne tun werde.)

Euch erwarten 608 Seiten von Buckinghams unverkennbarem Humor, der die Verkaufszahlen schon jetzt in die Höhe treibt. Blanvalets deutsche Übersetzung ist mit 14.99€ auf Normalpreisniveau.
Auch wenn das Konzept nicht revolutionär ist haben mich die Präsentation des Romans in Kombination mit Buckinghams Ruf als Autor überzeugt. Ich freue mich auf ein humorvolles Fantasy-Abenteuer mit mittelalterlichem Ambiente.

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