Heute gibt es den letzten Teil unserer OpenIn‘ Erfahrungen! „Last but not least“ passt hier wohl nicht.20829_10201097711949935_1461066304_n Eher ein Spruch wie „Das Beste kommt zum Schluss“: King Kool Savas! Nun gut. Er kam nicht wirklich zum Schluss, doch war er der letzte große Act des Festivals. Überraschenderweise war die Halle nicht einmal halb so voll wie bei den Orsons oder Cro. Könnte vielleicht auch daran liegen, dass Savas‘ Auftritt zeitgleich mit dem von Marterias alter Ego Marsimoto war. Savas hatte als Backup seinen Kollegen Laas Unlmtd dabei. Zu einem Song rief er Alpa Gun, zu einem anderen Kaas auf die Bühne! Schöne Idee, wie wir finden. Savas spielte an jenem Abend viele der Songs, die er auch auf seiner Aura-Livetour spielte, wie zum Beispiel „Black„, „Futurama“ oder „Tribut„. Dazu kamen noch Tracks des XAVAS-Albums „Gespaltene Persönlichkeit„. Zuerst meinte Savas, er hoffe, dass viele die Texte können, da Xavier Naidoo leider verhindert sei und nicht kommen könne. Dann setzte der Beat von „Wage es zu Glauben“ ein, mit Naidoo-Playback. Das Playback verstumme und der Sohn Mannheims kam tatsächlich auf die Bühne und performte mit SAV dann einige Stücke des gemeinsamen Albums. Grandios! Es war, wie ich finde, ein grandioser Auftritt. Die eine Stunde die Essah Zeit hatte war leider viel zu kurz!

Fazit zum OpenIn‘ Festival 2013:
Die 40 Euro Eintritt haben sich auf jeden Fall gelohnt. Großartige Acts, krasse Stimmung, also alles was man von einem Festival erwartet. Soweit so gut. Nur um an Essen und Trinken zu kommen wurde man mehr oder weniger ausgebeutet. Man konnte nicht mit Geld zahlen sondern musste das Geld gegen Tokens eintauschen. Die Tokens (1 Token hatte den Wert von 90 Cent) gab es nur im Fünferpack. Eine Portion Pommes zum Beispiel kostete 5 Tokens + 2 Tokens Pfand auf den Pappteller. Ein Vodka-E kostete satte 9(!) Tokens + 2 Tokens Pfand auf den Becher. Also musste man dafür 9,90 Euro hinblättern. Selbst ein Becher Wasser kostete inklusive Pfand 4,50 Euro. Purer Wucher! Gegen Ende musste man auch ewig auf seine Pommes oder seine WUrst warten, weil die Mitarbeiter vergessen haben dem Koch zu sagen, dass er Nachschub machen soll. Für die Spinde mussteman auch satte 6 Euro zahlen + 5 Euro Pfand die man wenigstens wiederbekam. Aber diese Spinde waren nunmal extrem klein…
Alles in allem war die Musik und alles um die Musik hui, die Preise für Essen und Trinken jedoch pfui!

Wir hoffen euch haben unsere Berichte zu den einzelnen Gigs gefallen!