Kennt Ihr das? Ihr seid unterwegs in der Bahn, das Smartphone in der Hand und wischt euch durch Tinder. „Nope, nope, ohh, joa wieso nicht, nein!“ – dabei könnte doch der nächste ganz besondere Mensch gegenüber sitzen. Manchmal sollten wir in der Generation Smartphone etwas weiter denken und uns nicht nur abhängig von der wunderbaren Technik machen. Oder? SKYY treibt das Problem in einer neuen Kampagne auf die Spitze.

Mit der Kampagne „Eine Generation weiter“ behandelt der Vodka-Hersteller ein aktuelles, gesellschaftsrelevantes Thema und gibt Anregungen für ein frisches Denken – gerade im Nachtleben.

Mit neuen Spots, die unterschiedlichste Situationen im nächtlichen Treiber einer gut besuchten Bar zeigen, regt SKYY Vodka dazu an, aktuelle Normen neu zu denken. Das klingt in der Theorie zugegeben etwas abstrakt, ist es in der Realität aber gar nicht. Also schaut euch einen der neuen Werbespots von Regisseur Kim Jacobsen am besten gleich mal an:

Der gebürtige Däne inszeniert allseits bekannte Situationen in den alltäglichen Lebenswelten Internet, Flirt und Bar. „So hat sich das Internet zum Trainingslager für die Persönlichkeitsdarstellung und Meinungsäußerung entwickelt, das per Tablet oder Smartphone immer mit dabei ist. Und auch das Werben, um die neue Freundin hat sich dank Gehilfen wie Facebook und Tinder radikal verändert – häufig auch auf Kosten der Sozialkompetenz.“, heißt es im Text der Kampagne. Wahre Worte, wie wir finden. Denn wir kennt solche Situationen nicht?

So wirken die neuen SKYY-Spots tatsächlich wie ein mahnender Fingerzeig. Wieso dem Barkeeper nicht mal wieder Trinkgeld geben? Das war mal schick! Oder in der „echten Welt“ flirten? Wie wär’s? Spots zum Nachdenken. Also ruhig mal reinschauen! Und vielleicht überlegt es sich der ein oder andere das nächste Mal ja zweimal, ob er im Club sein Smartphone zückt…

Dieses Posting entstand in Zusammenarbeit mit SKYY Vodka